Man liebt Lakritz - oder man hasst es. Aber:

Lakritz macht glücklich.

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Für alle die Lakritz lieben ist der Lakritzhimmel mit seinen annähernd hundert Sorten ein kleines Paradies.
Für alle die uns und unser Lakritz kennenlernen wollen bieten wir mit unseren Probiertüten eine tolle Möglichkeit sich einen Überblick zu verschaffen.

Wir bieten Lakritz aus ganz Europa in vielen Formen und Farben in süß bis salzig, von gelatinefrei bis zuckerfrei: Hier ist für jeden die passende Lakritz Sorte vertreten.
Ob Du nun süße Lakritz kaufen willst oder es besonders salzig magst: Bei uns wirst Du sie finden. Wir bieten Geschmackskombinationen, die Du sonst nirgendwo findest:

  • Süße LakritzFür alle, die es weniger salzig und dafür mit einem Extra an Süße mögen.
  • Salzig, Doppelt gesalzene Holland Lakritz und sogar dreifach gesalzene Lakritz.
  • Gelatinefrei, glutenfrei und zuckerfrei sind bei uns im Angebot

Als Lakritz oder Lakritze wird der Wurzelextrakt des Echten Süßholzes (Glycyrrhiza glabra) bezeichnet. Zudem wird der Begriff für Produkte auf dessen Basis verwendet. Lakritz wird in Teilen Deutschlands und der Schweiz sowie in Südtirol auch als Bärendreck bezeichnet. Es handelt sich dabei vor allem um Süßwaren, die in Form von Süßlakritz und Salzlakritz konsumiert werden.

Lakritze als Süßigkeit

Insbesondere als Süßigkeit für Kinder ist Lakritz seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts in zahlreichen Formen beliebt, so als Schnecken, Rauten oder als Taler. Die Lakritzmünzen der Firma Haribo wurden ab 1925 als Negertaler, umgangssprachlich auch Negergeld, vertrieben; wegen der rassistischen Konnotation des Ausdrucks wurden sie 1993 umbenannt.[1]

Bei der Herstellung von Lakritz werden die Inhaltsstoffe aus den Wurzeln des Echten Süßholzes als Rohlakritz extrahiert und eingedickt. Zusätzlich werden Zuckersirup, Mehl und Gelatine zugesetzt, um daraus die üblichen Lakritzformen herzustellen. Vermischt mit Stärke, Agar, Anis, Fenchelöl, Pektin und teilweise Salmiak werden die üblichen Lakritzvariationen hergestellt. Die schwarze Farbe, die Lakritzsüßigkeiten in der Regel haben, ist künstlich verstärkt.

In den Niederlanden, Skandinavien und Finnland ist Lakritz (nl. drop, dän. lakrids, fin. lakritsi) sehr verbreitet und wird in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und Formen als Süßigkeit angeboten. Hauptsächlich wird zwischen süßem (nl. zoet, dän. sød) und salzigem (nl. zout, dän. salt) unterschieden. Vor allem in Skandinavien wird der Lakritze Salmiak beigemischt, das im Geschmack sehr intensiv ist. Im süddeutschen Sprachraum, in der Schweiz sowie in Österreich wird die süße Lakritze mundartlich oft auch Bärendreck genannt, weil der aus Ulm stammende Nürnberger Süßwarenfabrikant Karl Bär (Firma Zucker-Bär in St. Leonhard, 1913 bis 1974/84) auf viele Lakritzarten teilweise europaweit Patente innehatte. In Österreich ist Lakritze vergleichsweise wenig beliebt und schwieriger erhältlich, richtig salzige Varianten gibt es im allgemeinen Handel so gut wie gar nicht.

Verbreitung und Verbrauch

Da das Süßholz aus dem Vorderen Orient herangeschafft werden musste, ist Lakritze vor allem in Küstenregionen bekannt und geschätzt. Stark verbreitet ist sein Genuss z. B. in den Küstenregionen Frankreichs, in Norditalien, in Skandinavien und in England. In Deutschland wurde Süßholz früher in unterschiedlichen Regionen vor allem im Süden angebaut, jedoch ging der Anbau stark zurück und wird heute nur noch von einzelnen Privatleuten und in Bamberg von der Bamberger Süßholz-Gesellschaft betrieben.

Den weltweit höchsten Lakritzeverbrauch haben die Niederländer mit zwei Kilogramm pro Person und Jahr. In Deutschland ist der Verbrauch im Norden deutlich größer als im Süden; hier werden etwa 200 Gramm pro Person und Jahr verbraucht.[5] In Österreich ist der Verbrauch vernachlässigbar.

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